Testsieger
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Emma One Schaum Matratze – Bewertung
  • Testsieger bei Stiftung Warentest (Ausgabe 10/2019)
  • Bestnote in Ergonomie
  • 100 Tage Probeschlafen + 10 Jahre Garantie
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1,7 Gut
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Casper Essential Matratze Bewertung
  • 2 Schaumschichten
  • 5 - Zonen Komfort
  • 10 Jahre Garantie + 100 Nächte Probeschlafen
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2,2 Gut
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bett1.de Bodyguard Weich
  • Günstiges Matratzenmodell
  • 100 Tage Probeschlafen
  • 10 Jahre Garantie
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2,3 Gut
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Thomas die Matratze
  • von Traditionshersteller Badenia
  • 100 Tage testen
  • kostenloser Versand
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2,5 Gut

Unsere Empfehlungen:

Welche Matratze ist die beste für mich?

Unter den 18 geprüften Matratzen wurde die Emma One  mit dem Qualitätsurteil 1,7 bewertet. (Ausgabe 10/2019 getestet in 90x200cm, im Härtegrad hart)

Jeder hat andere Schlafvorlieben und Anforderungen. Da Komfort ein vages und subjektives Konzept ist, sind Testinstitute wie Stiftung Warentest und deren Ergebnisse eine unschätzbare Ressource beim Kauf einer Matratze. Die zusätzlichen Informationen und Tipps von der besteMatratze.de Redaktion sollten Ihnen ebenfalls dabei helfen, die beste Wahl zu treffen Dieser Vergleich wird ihnen bereit gestellt von der DIBMAT GmbH – einer Schwesterfirma der Emma Matratzen GmbH..

 

Stiftung Warentest

Dieser Matratzenvergleich basiert auf den Ergebnissen von Stiftung Warentest. Die Stiftung Warentest ist ein unabhängiges Testinstitut, das regelmäßig über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen informiert. Mit ihrer objektiven Berichterstattung ist Stiftung Warentest wohl das mit Abstand bekannteste und vertrauteste Testinstitut in Deutschland. Dort wurden in der Ausgabe 10/2019 18 Matratzen auf dem deutschen Markt getestet. Die 5 Matratzen mit der besten Bewertung haben wir hier für Sie verglichen.

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Inhaltsverzeichnis:

1.Worauf muss ich beim Matratzenkauf achten?

2.Schlaftypen:

3. Was bedeuten Härtegrade?

4.Matratzentypen:

5. Häufige Fragen:

 

Worauf muss ich beim Matratzenkauf achten?

Alles wichtige zum Thema Matratzenkauf zusammengefasst:

 

Härtegrade bei Matratzen: H1, H2, H3 oder vielleicht sogar H4? Welche Bedeutung haben die Härtegrade?

Bei Matratzen ist immer wieder die Rede vom Härtegrad. Hersteller verwenden für den Härtegrad teilweise auch unterschiedliche Bezeichnungen. Dies kann schnell für Verwirrung bei Kunden sorgen. Aus diesem Grund haben wir hier alle nötigen Informationen zusammengefasst.

Doch was bedeutet der Härtegrad bei Matratzen? Der Härtegrad beschreibt wie hart oder weich sich eine Matratze anfühlt. Er setzt sich aus Stauchhärte und Raumgewicht zusammen und kann in mehrere Zonen unterteilt werden.

Welche Härtegrade bei Matratzen gibt es?

Man unterscheidet insgesamt in fast allen Fällen zwischen fünf verschieden Härtegraden, die sich laut Herstellern am Körpergewicht orientieren. Am häufigsten wird der Matratzenhärtegrad H2 und H3 verwendet. Welcher Härtegrad bei welchem Gewicht sinnvoll ist, lässt sich in der folgenden Grafik ablesen:

Die verschiedenen Härtegrade

Im Gegensatz zu den meisten anderen Matratzen hat die Emma One Matratze (Matratzen Testsieger der Stiftung Warentest, getestet in hart, 90x200cm, Test 10/2019) keine Härtegrade, sondern Liegegefühle. Das bedeutet naürlich nicht, dass auf Ergonomie verzichtet werden muss, denn die Liegegefühle sind gewichtsunabhängig. So kann der Kunde das Liegegefühl wählen, dass ihm persönlich am Besten gefällt. Der Hersteller bietet die Matratze in drei verschiedenen Liegegefühlen an: Weich, Medium und Hart. Stiftung Warentest bestätigt, dass alle HEIA- Körpertypen auf der Emma One (Ausgabe 10/2019 getestet in 90x200cm, im Härtegrad hart) gut schlafen.

 

Welcher Härtegrad bei Matratzen ist der richtige für mich?

Ob der Härtegrad der richtige für Sie ist, lässt sich daran festellen, ob die Wirbelsäule in der Seitenlage gradlinig und horizontal ist. Am besten probierst du es aber einfach aus. Denn Sie können bei den meisten Online Anbietern Matratzen 100 Nächte probeschlafen. Und wenn sie Ihnen nicht gefällt, können Sie die Matratze kostenfrei zurückschicken.

 

Warum ist der passende Härtegrad so wichtig?

Eine zu harte Matratze ermöglicht deinem Körper kein schonendes Einsinken und führt so zu einem Abknicken der Wirbelsäule.

Durch eine zu weiche Matratze drückt sich das Körpergewicht zu stark durch und führt somit zu einem Hohlkreuz. In beiden Fällen kann der falsche Härtegrad zu gesundheitlichen Problemen führen. Insbesondere Menschen mit Nacken- und Rückenschmerzen sollten daher besonders auf den richtigen Härtegrad achten.

Wie viel kostet eine gute Matratze?

Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett. Daher ist es sehr wichtig eine gute Matratze zu haben, um diese Zeit so angenehm zu machen wie möglich. Viele Verbraucher sind der Meinung „je teurer desto besser“, dabei hat Stiftung Warentest in den letzten Jahren oft gezeigt, dass diese Aussage nicht unbedingt der Wahrheit entspricht. Einige Matratzenmodelle über 1000 Euro sind lediglich mit „Ausreichend“ bewertet worden.

Wir empfehlen deshalb, sich einfach an den Testsiegern von Stiftung Warentest zu orientieren. Eine Emma One kostet beispielsweise 199Euro und wurde in dem im Oktober 2019 Testsieger.

Die Matratze kann als dabei als Investition gesehen werden, die Ihnen hilft gut einzuschlafen und langfristig Schmerzen verhindern kann.

 

Schlaftypen:

  • Rückenschläfer:

Das Schlafen in Rückenlage gilt als die beliebteste Schlafpostion. Dabei befinden sich die Beine gestreckt und in etwa schulterbreit geöffnet, während die Arme neben dem Körper ruhen.

Die passende Matratze für Rückenschläfer, darf weder zu hart noch zu weich sein. Sonst riskiert man ein Abknicken der Wirbelsäule. Gut geeignet für Rückenschläfer sind insbesondere Matratzen mit verschiedenen Zonen. Mit der Einteilung in mehrere verschiedene ergonomische Zonen bekommt man die bestmögliche Anpassung an den Körper.

  • Seitenschläfer:

Die am meisten Menschen schlafen in Seitenlage. Mehr als die Hälfte der Deutschen schläft in dieser Schlafposition. Diese Postion ist für die Wirbelsäule entlastend, wenn der Härtegrad stimmt. Häufig mit einem Kopfkissen in den Armen und der Bettdecke zwischen den Beinen drückt sich vor allem das Becken und die Schultern in die Matratze.

Seitenschlafen ist gesund, solange die Wirbelsäule im Gleichgewicht bleibt. Dann sind Verspannungen unwahrscheinlich und Schnarcher verstummen.

Dafür sollte die Matratze im Schulterbereich möglichst weich sein, um ein Einsinken der Schultern zu ermöglichen. Die Beckenpartie sollte hingegen gut gestützt werden. Auf diese Weise kann die Wirbelsäule eine gerade Linie bilden und einen angenehmes Liegegefühl ermöglichen.

  • Bauchschläfer:

Bauchschlafen gilt als die unbeliebteste aller Schlafpositionen. Die Matratze drückt hierbei gegen den Bauch, sodass nicht frei und unbeschwert geatmet werden kann. Der Kopf liegt außerdem in einer schlechten Position, die zu Verspannungen führen kann, welche auf lange Sicht chronisch werden können.

Matratzen für Bauchschläfer sollten daher eine Mittelfestigkeit aufweisen, die an den Körper angepasst ist. So sinkt das Becken nicht zu tief ein und der Kopf lagert nicht zu hoch.

Welche Matratze passt zu mir?

Die verschiedenen Matratzentypen:

Stiftung Warentest bestätigt, dass im  Matratzentest der Stiftung Warentest (Test 10/2019) nur die Emma One , getestet in 90x200cm, im Härtegrad hart für jeden Körpertyp (HEIA) in jeder Lage geeignet ist.

 

Welche Matratzenarten gibt es?    

  1. Kaltschaum (Aus dem Ranking):

Kaltschaummatratzen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Denn sowohl der Preis ist akttraktiv als auch die Tatsache, dass sie sich individuell an unseren Körper anpassen. Was erwartet mich, wenn ich eine Kaltschaummatratze kaufe? Zunächst einmal ein Modell mit einer hohen Anpassungsfähigkeit. Da gibt es natürlich auch Unterschiede in der Qualität. Denn die Art des Schaumstoffes, die Anzahl der Zonen und andere Faktoren lassen jede Kaltschaummatratze anders werden.

Wie atmungsaktiv ist Kaltschaum? Mittlerweile sind Kaltschaummatratzen nicht mehr völlig ungeeignet für Menschen, die stärker schwitzen. Denn die Materialien haben sich ähnlich wie die Bezüge weiterentwickelt. Wichtig ist immer, dass Ihr einen genauen Blick auf die Materialien werft und abklärt, ob und bei wie viel Grad der Bezug waschbar ist. Das dürfte auch für Allergiker interessant sein.

  1. Latexmatratzen:

Natur-Latex, auch Naturkautschuk, ist ein beliebtes Material. Es wird aus der Milch des Kautschukbaumes gewonnen, indem der Kautschukbaum angeritzt wird. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn Natur-Latex ist ein natürliches Material. Naturlatexmatratzen passen sich gut an den Körper an, das weiß jeder, der schon einmal auf einer gelegen hat. Nicht zuletzt ist das hohe Raumgewicht dieses Typs ein Qualitätsmerkmal. Außerdem sind sie langlebig und formstabil. Es gibt selbstverständlich auch Matratzen aus synthetischem Latex, die allerdings nicht ganz so belastbar wie ihre natürlichen Kollegen sind.

  1. Federkernmatratze:

In diesem Typ befinden sich, wie der Name schon sagt, Spiralfedern. Die federn unser Körpergewicht ab. Damit sich die Federn nicht so schnell abnutzen, befinden sich um diesen Federn eine Schicht (beispielweise aus Filz). Bei der Taschenfederkernmatratze federn die Federn unabhängig voneinander – damit wird eine hohe Punktelastizität gefördert. Der Vorteil daran ist das diese Matratze besonders haltbar ist. Zusätzlich ist eine gute Durchlüftung möglich. Insbesondere schwerere Personen, die gerne härter liegen, können mit diesem Typ nichts falsch machen.

  1. Visco Matratzen:

Und, fällt die Wahl schon leichter? Es gibt da noch einen Typ, der sich viscoelastisch nennt. Meistens sind damit Matratzen aus einem merkfähigem Schaumstoff gemeint. Dieser wurde durch die NASA getestet und sorgt dafür, dass unser Körper individuell in die Matratze einsinken kann. Nicht zu verwechseln ist die Visco-Matratze mit dem Stoff Viskose, einem künstlich hergestelltem Stoff, der unter anderem für Bezüge verwendet wird.

 

Wo kann ich Matratzen kaufen?

Neben den bekannten Händlern wie dem dänischen Bettenlager, Matratzen Concord, Ikea oder anderen Möbelhäuser gibt es seit einigen Jahren viele neue Anbieter die hauptsächlich über das Internet ihre Produkte anbieten.

Hier wird die Matratze oft eingerollt im Karton angeliefert. Die bekannten Anbieter wie Emma, Casper und Bett1 bieten neben kostenfreier Lieferung auch die Möglichkeit, die Matratze für 100 Nächte zu testen. Wenn euch das Modell nicht gefällt, kann sie kostenfrei wieder zurückgeschickt werden.

Der Kauf einer Matratze online ist äußerst bequem. Sie können Ihr Modell nicht nur entspannt von zu Hause aus bestellen, sondern häufig auch eine kostenlose Lieferung und Rückgabe genießen. Ein weiterer Vorteil des Online-Kaufs besteht darin, dass viele Matratzenfirmen Ihnen die Möglichkeit geben, die Matratze 100 Nächte lang risikofrei zu testen. Wenn Sie nicht zu 100% zufrieden sind, können Sie sie einfach zurückschicken! Wenn Sie die Matratze in einem Geschäft kaufen, können Sie das Liegeempfinden oft nicht genau einschätzen, da Sie nur wenige Minuten auf einer Matratze liegen können. Da Ihr Körper eine Weile braucht, um sich an eine neue Matratze anzupassen, sollten Sie mindestens 5 oder 6 Wochen lang testen, bevor Sie sich für eine Modell entscheiden.

 

Häufige Fragen:

  • Wann sollte man eine Matratze wechseln?

Laut Stiftung Warentest sollte man eine Matratze aus hygienischen Gründen etwa alle 8 Jahren wechseln. Dies sind jedoch nur Richtlinien. Spätestens sobald Sie eine Liegekuhle feststellen ist es Zeit sich eine neue zu besorgen.

  • Warum die Matratze wechseln?

Einerseits aus hygienischen Gründen, denn neben dem typischen Matratzenstaub, der sich aus Hausstaub, Hautschupen und Ausscheidungen von Hausstaubmilben zusammensetzt, setzt auch Feuchtigkeit der Matratze zu. Da jeder Mensch pro Nacht bis zu 1,5 Liter Schweiß abgibt, kann dieser einziehen und sogar Schimmel entstehen lassen. Insbesondere starke Schwitzer sollten deshalb häufig lüften, um Schimmel zu vermeiden.

Andereseits sinkt die Qualität der Matratze über die Zeit. Sie ist nicht mehr so stabil und es können Liegekuhlen entstehen.

  • Welche Matratze bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenproblemen ist es sicherlich eine gute Idee, ein Modell zu kaufen, die Sie lange testen können. Stellen Sie beim Testen sicher, dass Ihr Rücken eine schöne, gerade horizontale Linie bildet, wenn Sie auf der Seite liegen. Wenn dies der Fall ist und Sie nach 3 bis 4 Wochen feststellen, dass Ihre Rückenbeschwerden abnehmen (der Körper muss sich an eine neue Matratze gewöhnen), dann haben Sie die beste Matratze für Ihren Rücken gefunden! Sie sollten auch nach einem Modell mit mittlerer Festigkeit Ausschau halten, da diese ausreichend Unterstützung bietet und gleichzeitig eine bequeme Schlaffläche bietet. Vermeiden Sie zu weiche Matratzen, da diese dazu führen, dass Sie zu weit einsinken. Mehr lesen...

  • Wie genau testet Stiftung Warentest Matratzen?

Der Matratzen Test der Stiftung Warentest wird ca. einmal jährlich durchgeführt. Stiftung Warentest kauft dafür die Matratzen von verschiedenen Anbietern anonym in der Größe 90 x 200 cm ein. Diese werden dann im Labor durch verschiedene Verfahren getestet und bewertet.

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  • Wie ist der Test aufgebaut?

Nach dem Erwerb werden die verschiedenen Modelle wochenlang getestet. Hierfür hat Stiftung Warentest viele Maschienen aber auch Testpersonen, die genau analysieren, wo die Stärken und Schwächen liegen. Der Test ist in mehrere Kategorien aufgeteilt, welche unterschiedlich gewichtet sind. Die Ergebnisse werden dann abschließend im dem Magazin von Stiftung Warentest veröffentlicht.

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  • Welche Kriterien prüft Stiftung Warentest bei Matratzen?

Im vergangenen Matratzentest wurden die Modelle anhand der folgenden Kriterien getestet: Liegeeigenschaften, Haltberkeit, Bezug, Gesundheit und Umwelt, Handhabung und Deklaration und Werbung. Besonders stark gewichtet werden dabei die Liegeeigenschaften und die Haltbarkeit.

  • Wie regelmäßig testet Stiftung Warentest?

Der Matratzentest der Stiftung Warentest wird in etwa jedes Jahr durchgeführt.

Lesen Sie hier mehr über Stiftung Warentest!